
Man merkt, dass wir uns langsam den Semesterferien nähern. Wir haben keine Tests mehr, jeden Tag fehlen ein paar Leute mehr und es ist einfach zach. Heute sah unser Tag wie folgt aus.
In der Früh gab es beim jungen Kovar zwei Stunden NWS. Es wurden Noten durchgegangen und am Schluss noch etwas über Uni vs. FH diskutiert. In Mathe gab es das übliche Como Programm, bedeutet Verwirrung, abissl Geschreie und noch mehr Verwirrung.
Auf unsere zwei verdienten Freistunden folgte Se3 mit dem Trep, heute sogar noch besser mit Support vom Vass.
Nachdem wir im Dezember unsere Seminararbeiten fertigstellten, hieß es Präsentationen vorbereiten. Heute starteten Fritz & Secco mit Teleportation und Palkovics, Wiecenec & Zimmer mit alternativen Antriebsquellen.
Wie schon erwähnt, wurde der Unterricht heute vom Mister Pauses begleitet. Man kann sich die Präsentationen ca. so vorstellen. Vorne stehen 2-3 Personen, dann gibt es in etwa 15 Personen welche es nicht interessiert und nebenbei hört noch der Trep und Vass zu.
Die Aufgabe vom Trep ist es, nach einer Präsentation irgendwelche Fragen zustellen welche teilweise schon in der Präsentation vorkommen oder schon erklärt wurden. Hinzu kommt das Problem, dass er keine ordentliche Frage formulieren kann.
Er stellt eine Frage bzw. versucht es, während die Antwort kommt hat er schon wieder drei neue Ansätze und in der Zwischenzeit denkt sich sein Unterbewusstsein zehn weitere Fragen aus. Ergebnis? Man kann ihm leider absolut nicht zuhören.
Zwei Stunden Treptow reichen den Meisten vollkommen, doch wir durften uns heute doppelt glücklich schätzen. Vorheriges Jahr hatten wir für ein knappes Monat den Vass in Kupe. Außer der wichtigen Lektion, dass wir viele Pausen bei Präsentationen machen sollen, lernten wir nicht viel.
Keinen hat es gewundert, als er nach der ersten Präsentation
Pauses, Pauses, Pauses
auf die Tafel geschrieben hat.
Nur das Problem beim Vass ist, egal wie man eine Präsentation macht, irgendwas stört ihn immer. Ich weiß nicht in welchem Seminar er gelernt hat, dass man für eine bessere Aufmerksamkeit, alle 30 Sekunden schreien muss (praktiziert er so gerne).
Solche Tipps wie “Schreibt alles groß genug für die Leute in der letzten Reihe” sind ok. Doch wenn er sich aufregt, dass er es nicht lesen konnte und ich ich eine Reihe hinter ihm gesessen bin, dann darf man doch “Kauf dir eine neue Brille” rufen.
Genug jetzt mit dem Flame, die Woche ist noch nicht vorbei, morgen dürfen wir uns auf zwei wunderbare Geschichte Stunden freuen und am Freitag können wir endlich wieder Blutspenden gehen.



